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Deutsche Meisterschaft Dogdance 2020 in Albbruck
Gypsy und Jeany waren von den Brunnen und Gräben begeistert, die hätten sie in Konstanz auch gern.
Da wir ja pünktlich da sein mussten zum filmen, hatten wir beschlossen, wir kommen schon am Freitag, das Orga-Team hatte für uns das Zimmer in der Halle gebucht.

Wir fuhren also von Konstanz über Koblenz nach Albbruck. Ortskundige wissen somit, wir sind über die Schweiz gefahren

An der Halle angekommen, stellte sich heraus, wir können noch gar nicht rein, frühestens um 19 Uhr.
Okay, dachte ich, gehen wir halt Gassi (es war knapp vor 17 Uhr), Andrea hatte die bessere Idee, sie fragte mich, wo gibt es hier eine Eisdiele? Tante Google verriet es uns und somit fuhren wir nach Waldshut um im September das erste mal in diesem Jahr eine Eisdiele zu besuchen.


*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
Die aussgesuchte Eisdiele war mitten in der wunderschönen Altstadt.



Jeany saß derweils schon mal auf dem Treppchen Probe (noch startet sie ja nur in der Open).

Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, saßen wir draußen noch mit Freunden zusammen, bevor wir müde ins Bett gefallen sind.
Das Orga-Team der deutschen Meisterschaft hatte uns schon vor langem angefragt, ob wir bei dem Turnier filmen würden und wir haben zugesagt.

Wie alles in diesem Jahr war es lange in der Schwebe, ob das Turnier überhaupt stattfinden kann.


Um 19 Uhr waren wir dann wieder an der Halle, leider dauerte es noch einige Zeit, bis wir in unser Zimmer konnten.


Gypsy hat es doch glatt geschafft, die Anfangsposition zu halten, danach musste die Spannung raus und sie war voll Übereifer.
Am Samstag dann schnell Gassi, anmelden, Kamera aufstellen und schon ging es los.

Andrea hat sich gleich gerichtet, da sie schon Morgens in der Open mit Gypsy an der Reihe war.
Nach der Mittagspause wechselten wir uns ab, bis dann solangsam die Zeit kam, dass ich mich richten musste. Jeany und ich waren fast am Ende des Turniertages an der Reihe.
Danach machte Andrea einen langen Spaziergang mit den beiden durch die Rheinauen, während ich weiter filmte.
Es war ein ganz besonderes Turnier für uns, nicht nur durch die Corona-Situation.


Für den Abend war ein kleines gemeinsames Essen geplant, wir hatten viel zu reden und haben auch so einiges Neues erfahren. Danach ging es dann wieder ab ins Bett, damit wir am Sonntag rechtzeitig wach sind.


Und die Richter erkannten sogar eine Choreo, dabei hatten wir gar keine

Jetzt muss ich mich mal langsam dransetzen dem ganzen etwas Struktur zu geben, dass wir das nächste mal mit einem Plan starten.
Ich war ganz gespannt, ob sie mitmacht, denn die Dame hatte gerade erst die Läufigkeit hinter sich und mich im Trainig ganz schön stehen lassen. Aber sie war voll dabei.

Klar es roch an einigen Stellen auf dem Rasenteppich gut, da muss Hund schon mal schnüffeln.
Sachen zusammenpacken, Tschüß sagen und nochmal in die Rheinauen zum Gassi.  Dann machten wir uns auf dem Heimweg zu unseren Seniörchen.
Silvia
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Da kamen ein paar Wuffs, die nunmal nicht in eine Choreo gehören.

Andrea ließ sich etwas von der Geschwindigkeit der Musik treiben.

Daher wird diese Choreo vorerst auf Eis gelegt.

Andrea hat noch viele Ideen zu diesem Lied, diese lassen sich aber jetzt noch nicht umsetzen.
Am Sonntag hatten wir ja keinen Start, somit konnten wir es geruhsam angehen.

Wir machten es uns in der Halle gemütlich, Mittags gingen wir zusammen Gassi und dann war das Turnier schon vorüber.
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Nachdem wir Zweibeiner unsere Eisbecher genossen hatten, ging es noch an dem Rhein zum Gassi.

Quasi für die Bildung, damit die beiden wissen, wohin unser Wasser fließt
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Die Atmosphäre war so entspannt, alle waren locker und fröhlich, wir wurden vom Orgateam verwöhnt, regelmässig wurden wir gefragt, ob alles okay ist. Draußen war ein super leckeres Helferbüffet - alles da was das Herz begehrte.

Etwas lässtig, dass essen und trinken in der Halle nicht gestatten war (das kam vom Hallenbesitzer) aber das Wetter so herrlich, dann machte man das doch gern.

Dazu kam ja die Maskenpflicht in der Halle - da ist essen und trinken ja eh schwer zu machen


Ein ganz dickes Danke an das Orga-Team, es war deutlich zu spüren wieviel Herzblut und Arbeit ihr in dieses Turnier gesteckt habt. Es wird immer als etwas besonderes in Erinnerung bleiben.
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Fotoalben:
vom Turnier
Waldshut