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Screenshot 2016-10-31 14.24
Military in Weinfelden (Schweiz) 2016
Silvia und Neele
Weinfelden gehört zu unseren Lieblingsmilitarys, daher ließen wir uns auch von der schlechten Wettervorhersage nicht abbringen, dort zu starten.

Also die Regen- und Ersatzkleidung eingepackt und los gings.

In Weinfelden angekommen sah das Wetter sehr gut aus.
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
Schnell angemeldet und den Laufzettel geholt, wow das Postenblatt war nicht einfach nur ein Blatt, es war richtig stabiles Fotopapier.
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Los ging es mit Posten 1.

Dort bekam der Hund eine Decke angehängt, mit der wir Spielsachen einsammeln sollten. Die Schwierigkeit dabei war, dass der Hund in einer Postion bleiben sollten, die wir vorher bestimmt hatten, also wenn wir Sitz wollten, musste der Hund solange sitzen bleiben, bis es weiter zum nächsten Spieli ging.
Flame machte ihre Sache richtig toll.

Neele verließ 2x die Position und zum Schluß ging uns die Zeit aus.
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Der 2. Posten war ganz schön knifflig.

Hier sollte der Hund Slalom durch die Reifen machen, aber das in einer genau festgelegten Reihenfolge. Machte der Hund einen Fehler, musste wieder von vorne angefangen werden. Insgesamt eine Minute Zeit.

Der Mensch musste in die Mitte auf einen winzig kleinen Teppich stehen.
Flame kam bis zum 4. Reifen und als es bei Neele gerade lief, war die Zeit um.

Meiner Meinung nach, war der Teppich in der Mitte zu klein oder man hätte die Punktevergabe anders gestallten sollen.
Weil er gleich nebenan war, zogen wir den Posten 9 wieder vor.
Hier sollten wir 3 Bälle mit der Schleuder in ein Feld schießen und der Hund durfte die dann wieder zurückbringen, wenn er sie unter der Schleuder zurückbrachte, gab es mehr Punkte.

Ich hatte noch nie mit so einer Schleuder gearbeitet und bekam es netterweise extra gezeigt.

Die volle Punktezahl haben beide nicht erreicht, das lag aber nicht an den Hunden.
Weiter ging es zu Posten 3.

Der war ganz nach unserem Geschmack. Es mussten 4 Positonen (eigentlich 5) gezeigt werden. Der Vierbeiner sollte Sitz, Platz, Steh und Männchen (bei uns Hase) zeigen. Zum Schluß nochmal ein Sitz auf der Kiste.
Die Schwierigkeit bestand darin, dass wir Zweibeiner dabei in einem Stuhl sitzenbleiben mussten, die Positionen, wo die jweilige Übung gemacht wurde, waren verschieden.

Also musste man mit dem Stuhl, ohne aufstehen, zur nächsten Position gehen.

Andrea hat es einmal vergessen, daher war ich dann wie mit dem Stuhl verwachsen, sodass ich am Ende vergass, dass ich den Stuhl nicht mehr festhalten brauchte.
Nach einem längeren Marsch durch den Wald, kamen wir an Posten 4.
Das war Verführung pur. Der Hund musste 30 Sekunden zwischen 6 Backsteinen liegen, auf den Backsteinen lagen aber tolle Dinge, an die der Hund nicht durfte, nach den 30 Sekunden hieß es Hund abrufen, ohne dass er was mitnimmt. Je weiter der Zweibeiner weg stand, desto mehr Punkte gabe es.

Flame machte das mit LInks und Neele entschied sich dann doch das verführerische Teil nicht mitzunehmen, dafür wurden sie auch ausgibig gelobt und belohnt.
An Posten 5 durften wir uns im Zelt verstecken, der Hund sollte uns finden, wir durften dabei aber nicht rufen, nur Pfeifen und Klatschen.

Das reicht bei den beiden auch vollkommen aus und sie haben uns sofort gefunden.
Pünktlich nach der halben Strecke fing es an zu regnen.
An Posten 6 bekamen wir 2 Leckerchen, die wir auf unsere Schuhe legen mussten und eine bestimmte Strecke laufen.

Wenn das 2. Leckerle runterfiel oder der Hund es gemopst hätte, wäre fertig.

Andrea schaffte es bis zum Schluß. Bei mir war schon nach 2 Pylonen fertig.


Aber unsere Vierbeiner hätten nie im Leben das Leckerle gemopst.
Unterwegs gab es wieder die tollen Posten einmal Wasser für Mensch und Hund, beim 2. gab's wieder den super Apfel.
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Nach einiger Zeit kamen wir dann beim Posten 7 an.
Da sollten die Hunde über 5 Stofftiere laufen, die auf der Bank lagen, die Stofftiere sollten dabei liegen bleiben.

Super, wir hatten die einzigste Bank erwischt auf der ein großer Teddy saß, bei den anderen Bänken lagen die Plüschtiere alle.

Flame ging schön drüber, trotzdem flogen ein paar runter, Neele war ganz vorsichtig, aber bei dem Teddy hat auch sie keine Chance.
Hinterher bekam ich den tollen Tipp, dass ich von der anderen Seite anfangen hätte sollen, da wäre der Bär nach innen gefallen und nicht runter. Tja, nur Neele wäre wohl nie auf die Bank hoch, wenn da ein Teddy im Weg sitzt.

Der nach mir hat den Tipp mitbekommen und sich gefreut, sein Labbi kam da ohne Probleme drüber.
Posten 8 bekommt von uns den Titel der unfairsten Posten den wir je erlebt haben.

Es gab ein Brett mit 20 Tennisbällen, nur unter 5 waren Leckerle.

Die Hunde sollten die Leckerle finden, für jedes gefundene Leckerle gab es 10 Punkte, so weit so gut.

Aber für jeden falschen Ball gab es 5 Punkte Abzug.
Hinzu kam, dass die Bälle durch den Regen inzwischen total schmutzig waren und wahrscheinlich nach allem rochen.

Flame und Neele gaben sich reichlich Mühe, aber durch die Abzüge gingen sie mit 0 Punkten raus, obwohl sie fleissig gesucht haben.

Sorry aber es hätte wohl kein Hund geschafft alle Bälle in einer Minute abzuräumen und wenn man dann schon Abzüge machen will, dann 1 Punkt pro falschem Ball und nicht 5.

Ich sagte der Postenhelferin auch, dass ich wohl besser nach Neeles 1. Ball aufgehört hätte, dann wären immerhin 10 Punkte rausgesprungen.


Wir waren heilfroh, als wir den Platz erreichten, denn der Regen wurde immer stärker und es kam dann auch noch Wind dazu.
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Als Posten 10 gab es wieder eine Schätzfrage (die voll in die Punktezahl reinzählt), diesesmal die Anzahl der Streichhölzer.

Keine Ahnung wie weit wir da daneben lagen, denn wir haben nur unsere Laufzettel abegeben und haben den Heimweg angetreten.

Wir hatten keine Lust bei dem Wetter 3 Stunden auf die Rangverkündigung zu warten.



Es war ein schönes Military, mit sehr netten Postenhelfern, aber leider auch mit ein paar Posten, die wir nicht ganz okay fangen.
Silvia
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