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Screenshot 2016-10-31 14.24
Dogdance-Turnier in Buccinasco bei Mailand 2011
Am Gotthardtunnel wurden wir ausgebremst. Es gab dort einen Unfall und das hieß für uns eine Stunde warten, denn über den Pass wollten wir nicht fahren. In Italien angekommen wurde es für uns abenteuerlich. Bei Chiasso gab es Starkregen, daher hatten wir Schwierigkeiten die Mautstelle zu finden, auch danach blieb es abenteuerlich, die Italiener haben einfach einen anderen Fahrstil (auf jeden Fall in der Gegend um Mailand).
Vor einem Jahr kamen wir auf die Idee, dass wir mal nach Mailand zum Dogdance-Turnier fahren könnten. Mailand ist von uns aus nur gute 4 Stunden entfernt.

Es gab einige Hindernisse zu überwinden. Der Termin war uns zwar schon länger bekannt, aber das Turnier war nicht ausgeschrieben, somit konnten wir uns nicht anmelden, auch waren wir uns nicht sicher, ob es überhaupt stattfindet. Lange war unklar, wo wir übernachten können.
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
Glücklicherweise wurde alles geklärt, somit stand dem Turnier nichts im Wege. Also los nach Mailand, wir hatten uns mit Jessi an der Gotthardsraststätte verabredet, dort machten wir kurz Pause, ließen unsere Hunde nochmals raus und starteten anschließend Richtung Italien.
Dank Jessi und unserem Navi fanden wir die richtige Ausfahrt. Auf holprigen Pisten ging es weiter zum Austragungsort, denn wir nach etwas Suchen auch fanden.
Foto-0023 006 das Zelt steht schon
Danach war einchecken im Hotel angesagt. Wir machten es uns mit Pizza auf unserem Zimmer gemütlich. Zusammen mit Daniela und Doreen wurde es ein langer und lustiger Abend.


Am nächsten Morgen standen wir dann pünktlich am Turnierplatz, Jessi und Axel hatten uns schon einen schönen schattigen Parkplatz reserviert. Daher hatten wir eine gemütlich deutsch-schweizerische Wagenburg direkt am See – herrlich.
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Mit Jessis Hilfe klappte auch die Anmeldung recht gut.   

Paola (die Veranstalterin) hat kurzerhand alle Deutschen zu Schweizern gemacht. Irgendwie konnte sie mit dem D auf unseren Anmeldungen nichts anfangen.

Für den Samstag hatten wir unsere 3 in der Klasse „Open“ gemeldet. Vor Ort erfuhren wir, dass es auch eine Klasse „Senioren-Fun“ gab, hätte Andrea das vorher gewusst, hätte sie Candy in dieser Klasse starten lassen.
Kurz vor ihrem Start hörte Candy 2 Schüsse und es war erstmal wieder Panik angesagt, dank Jessi und Paola konnte Andrea die Startreihenfolge tauschen und startete zuerst mit Flame. Trotz der knappen Aufwärmphase war Flame voll bei der Sache und zeigte ihre Fun-Choreo.
Einige Zeit später zeigte Candy ihren neuen Tanz, sie war zwar immer noch recht angespannt, aber machte schön mit.
Zuletzt startete ich mit Neele, wir haben glaub für den Lacher des Tages gesorgt. Wir rollen uns zu Anfang gemeinsam am Boden. Zu Neeles großer Freude ging der Leckerliebeutel auf und die Leckerle lagen schön verteilt am Boden – Jackpot! – Mein Hund hat’s genossen  und wir durften nochmal anfangen.
Zur Belohnung durften alle Drei (und nicht nur die Drei) nach ihren Tänzen in den See
An dem See gibt es auch ein tolles Restaurant, für den Abend war dort ein gemütliches Zusammentreffen geplant. Eingeplant war jedoch nicht, dass das Restaurant wegen einer Hochzeitsfeier geschlossen war. Nach einigem hin und her beschlossen wir mit Jessi, dass wir uns selbst was suchen, fuhren zurück ins Hotel und landeten gleich im Restaurant nebenan. Haben wir eben in Italien spanisch gegessen – was soll’s (und es war super lecker).

Kaum bestellt kam schon der erste Anruf, wo wir denn sind. Jessis Verhandlungsgeschick und der Ideenreichtum der Kellner machten es möglich, sie schuffen in einem vollbesetzten Restaurant Platz für 12 Personen, somit saßen wir dann alle zusammen beim Spanier *grins*
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Am Sonntag waren wir wieder pünktlich auf unserem reservierten Parkplatz. Dieses mal war nur Flame offiziell gemeldet. Also schnell angemeldet, danach genossen wir draußen das herrliche Wetter und gingen gemeinsam Gassi.
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Flame war leider etwas müde, als sie an der Reihe war, aber sie hat brav mitgemacht, zum Schluss wurde sie 4. von 5 Startern.
Nach etwas nachdenken war klar, warum die Maus so müde war,sie hat am Samstag und am Sonntag ihren Wachposten am See bezogen und alles beobachtet. In Zukunft kommt sie wieder in ihre Box zum schlafen.

Es waren herrliche Tage in Bucchinasco (bei Mailand), wir waren viel am See (in den Pausen) bzw. unsere Hunde eher im See. Wir haben sehr gute Tänze gesehen und hatten viel Spaß bei unserem deutsch-schweizer Treffen in Italien.

Die meisten fuhren am Sonntag wieder nach Hause, Jessi und wir verbrachten noch einen gemeinsamen Abend.

Jessi fuhr am Montag dann wieder nach Hause und wir fuhren weiter nach Lana (dazu gibt es dann einen extra Bericht) in den Urlaub.
Fotoalbum:
Silvia
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