Homedie TeamsNeeleBioresonanzFlameForschungam TheaterGypsyCandyCandys SeiteHumpelbeinJoyJoy's SeiteTagebuch einer KatastropheNicki und TobbyNeuesauf TourUrlaub/AusflügeDogdanceDogdance-TurniereDogdance-SeminareDogdance-VorführungenNADACNADAC-Seminare + TreffenAgilityverschiedene SeminareMilitaryBeschäftigungspieleFotoalbenVideosAngst/PanikMutt MuffsOdysee/HundeschuleBehördenwillkürBegleithundeprüfungSchneehasenBadetagWaterdanceHundekekse mit BackmattenFotoregelnAltersfresssuchtBildgeschichtenBilderrätselVerschiedenesClips aus dem NetzGästebuchfrühere GästebucheinträgeLinksImpressum/Kontakt usw.
Screenshot 2016-10-31 14.24
Dogdance-Turnier in Mannheim 2018
Neele war etwas durch den Wind, bellte etwas (für Neele sehr wenig) und vergass einige Positionen, aber sie gab ihr bestes.

Flame war wie immer ganz fleißig, aber seit sie einmal auf diesem Boden ausgerutscht ist, verweigert sie den Bodysprung.
Da wir morgens ja Zeit hatten, nutzen wir diese um zu einer schönen Gassistrecke zu fahren.

Tante Google hat uns da was über die Neckarplatten erzählt, sah gut aus, also sind wir hingefahren.
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
Um kurz nach 3 war Zeit für unser Quartett.


Wir dachten, es wäre besser am Freitag Mittag zu fahren, hätten wir früher gewusst, dass wir erst um 10 Uhr melden müssen und mit all unseren Tänzen erst nach 15 Uhr dran sind, wäre wir wahrscheinlich erst am Samstag Morgen gefahren.

Denn die Anfahrt war alles andere als stressfrei, das Navi fand einen Stau nach dem anderen und immer wenn wir gerade an der Ausfahrt waren um einen Stau zu umfahren, jagte das Navi die Zeit für die Ausweichstrecke nach oben. Wir stiegen dann auf Google-Maps um, das war etwas flexibler. Letztendlich fuhren wir ein großes Stück weder über die Autobahn noch über Bundesstraßen sondern über Landstraßen - wir haben schöne Ecken gesehen, brauchten aber natürlich einiges länger. Aber irgendwann standen wir dann vor unserem Hotel.

Wir machten uns dann noch einen gemütlichen Abend.
Es war das erste Dogdance-Turnier in Mannheim und wir hatten Zeit und es lag auch in unserem "Anfahrtszeitrahmen".

Mama wollte mit Gypsy zuhause bleiben, daher haben wir nur einen Tag eingeplant. Wir mussten uns noch entscheiden, an welchem Tag. Lt. Zeitplan konnten wir entweder am Samstag das Quartett in der Open laufen und beiden im HTM melden. Oder am Sonntag das Quartett offiziell, Neele offiziell in den Senioren, dafür Flame nur in der Open. Wir entschieden uns für den Samstag, damit Neele mal ihre Heelwork-Choreo zeigen kann.
Also fuhren wir zum Maimarktgelände, Tor 2 wussten wir ja schon, wir fanden dann auch noch ein Plätzchen für unser Auto.

Die Halle selbst war sehr groß und wir hatten einen sehr großen Bereich, wo wir uns mit den Hunden aufhalten konnten, da war es auch nicht schwer einen Platz für die Boxen zu finden.

Die Damen konnten dort so richtig laufen, es gefiel ihnen so gut, dass Neele sogar spielen wollte.

Schätze, wenn sie das sagen gehabt hätten, wären sie den ganzen Tag dort geblieben.
Zum Glück gab es danach eine kurze Pause, somit hatten Andrea und ich genügend Zeit uns umzuziehen, denn danach kam die HTM 1 (für Neele und mich) und bald darauf für Andrea und Flame die HTM 3.

Die beiden Damen wollten sich da schon wieder schlafen legen.
Da wir ja erst Mittags dran waren, machten wir es uns gemütlich.
Neele hatte in der Halle Stress, dass hatte ich schon den ganzen Tag bemerkt, der lockere Hund vom Morgen war verschwunden, sie war die ganze Zeit auf Hab 8 und das merkte man auch bei der Choreo.

Die Startposition eingenommen und zack war Neele geistig weg, es wurde dämmrig, Lichter flackerten, die Musik überschlug sich, die Geräuschkulisse (zum Glück war kein Flyball mehr) ...



Wir waren die letzten Starter der HTM 1, dann kamen noch 2 in HTM 2 und dann waren Andrea und Flame die einzigsten Starter in der HTM 3.
Aber sie versuchte mitzumachen, der Schlußteil der Choreo klappte wieder. Und für mich ganz positiv, sie hat nur kurz vor dem Startzeichen gebellt.
Weil die beiden die letzten Starter des Tages waren, räumten wir unsere Sachen zusammen und beluden das Auto, bis es Zeit war für die Siegerehrung.

Neele und ich wurden 6. (von 7) und Andrea und Flame ganz logisch 1.
Flame war müde, dass mekte man ihr deutlich an.

Aber sie machte mit, aber die Spritzigkeit fehlte.
Danach drehte Andrea noch eine Runde mit dem Damen auf dem Gelände, denn wir mussten warten bis das Tor wieder aufgemacht wurde.

Die Heimfahrt war ohne Stau, dafür mit Regen und Schnee, daher waren wir froh, als wir wieder zuhause waren.

Es war trotz der lauten Kulisse ein angenehmes und schönes Turnier, aber ob wir nächstes Jahr wieder hinfahren, wissen wir noch nicht, da Neele viel Streß hatte.
Silvia
Vielen Dank an Katharina, Kathrin und Britta für die tolle Organisation. Und natürlich Danke an die Helfer.
nach oben
zurück
Fotoalbum gibt es dieses Mal nur ein kleines, die Kamera trat in Streik: