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Lana (Südtirol) 2011
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
Als wir uns entschlossen haben, in Mailand beim Turnier zu starten, kamen wir auf die Idee, gleich noch Urlaub anzuhängen. Wir entschieden uns für Südtirol, genau genommen für Lana.
In Lana führt Doris mit ihrer Familie eine Pension. Doris kennen wir vom Dogdance, ihr Sohn Julian war unser jüngster Dogdancer, er muss zu Zeit leider pausieren, da seine Ziva nicht mehr tanzen darf.
Lana ist wunderschön, die Pension Wiesenhof. ein Traum mit 2 Schwimmbädern und unsere Hunde überall willkommen. Es gibt z.B. einen kleinen Prospekt mit Restaurants, da ist aufgeführt ob Hunde okay sind oder nicht, die paar Restaurants wo keine Hunde erlaubt sind, haben wir natürlich gar nicht erst besucht.

Unsere 3 wurden immer freudig begrüsst, in der Eisdiele und im Café bekamen sie was Leckeres und im Bus wurden sie von der Fahrerin gestreichelt. Der Umgang mit Hunden ist einfach locker.
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Auch das Wetter meinte es gut mit uns, bis auf 2 Tage war immer strahlender Sonnenschein, somit konnten wir (bis auf eine Ausnahme) immer auf der Terasse frühstücken.
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Wir waren ab und zu in Lana und in Meran (mit und ohne Hunde) unterwegs
Das wichtigste an Südtirol sind bekanntlich die Wandertouren, daher kommen hier unsere Ausflüge:
Brandiswaalweg
Der Brandiswaalweg ist ein wunderschöner Weg oberhalb von Lana, von den Waalen (die ehemalige Wasserversorgung) ist leider nichts mehr zu sehen.
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Wir hatten einen herrlichen Ausblick auf Lana
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Bei einer angenehme Temperatur  kamen wir zügig voran und hatten bald schon den Wasserfall erreicht.

Für unsere 3 gab es kein halten mehr, sie stürmten das kühle Nass (zum Glück war es da eben und nicht besonders tief).
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Auf dem gleichen Weg ging es dann zurück.

Zur Belohnung gab's Kaffee und Kuchen in unserer Pension und Erholung am Pool.
Marlinger Waalweg
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Nachdem Doris uns erzählt hat, dass alle Waalwege schön eben sind, dachten wir, auf zum nächsten. Wir wollten zum Tschermser Waalweg - einem Teilstück des Marlinger Waalweges. Wir fuhren Richtung Seilbahn,auf dem dortigen Parkplatz durften wir nicht, wollten ja nicht mit der Seilbahn auf's Vigiljoch sondern auf den Waalweg. Als wir endlich einen Parkplatz gefunden hatten, hieß es steil bergauf (bei sehr warmen Wetter) *schwitz*. Es zog sich, endlich oben angekommen, hatten wir eine wundervolle Aussicht.
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Der Anfang des Weges war schön breit, das änderte sich allerdings als wir zum Waal kamen. Der Weg wurde schmal und war die meiste Zeit ungesichert, auf der einen Seite Fels, auf der anderen ging es steil bergab. Dazu hatten wir noch viel Gegenverkehr.
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Es gab auch eine schmale Brücke die wir überqueren mussten. Irgendwann, mir wurde es wegen Neele immer mulmiger, entschlossen wir uns doch besser umzudrehen. Als wir wieder auf der Brücke waren, verweigerte Neele total (das erste Brett war etwas lose) - auf dem Hinweg ging es, da war Candy vorausgegangen - ich musste zum Schluß meinen Hund in gebückter Haltung, am Geschirr hebend mehr oder weniger rüberziehen. Panik pur, nicht nur bei Neele. Aber der Ort war eindeutig nicht geeignet, sie mit Leckerle rüberzulocken.
Heil unten angekommen hatten wir uns den Erdbeerbecher im Cafe Walter redlich verdient.
 Parschinser Waalweg
Nach der Pleite mit dem Marlinger Waalweg (wir sind eben nicht höhenfest) versuchten wir es mit dem Parschinser Waalweg. Es gibt einen wunderschönen Parkplatz in Parschins, von dort ging es wieder ewig bergauf *wieder schwitz*.
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Endlich oben angekommen, hatten wir wieder zu Beginn einen tollen Weg. Aber auch der wurde immer schmäler, war aber recht gut gesichert, irgendwann musste Neele an die Leine, da sie nur noch an der Kante lief. An der Leine fing sie prompt an zu ziehen (sie kann wunderbar an der Leine laufen, aber nicht im Rudel), also drehte ich um als es mir zu kritisch wurde, die anderen kamen dann auch bald zurück.
Parschinser Wasserfall
Da wir den Waalweg abgebrochen haben, wollten wir als Alternative zum Wasserfall. Den Wegweiser vom Dorf aus hatten wir gesehen, wussten aber nicht wie weit es ist. Als wir jemanden fragten hieß es 30 max. 45 Min. nach oben. Okay, wir waren ja schon ein Stück gelaufen, also entweder umdrehen und das Auto holen oder weiterlaufen. Wir entschieden uns für die 2. Möglichkeit.
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Es ging noch ein Stück der Straße entlang, dann ging es in den Wald, schön am Wasser entlang, aber eben immer bergauf. Wir waren recht erledigt. Als die 45 Minuten um waren, fragten wir ein Päärchen das uns entgegenkam. Sie erklärten uns, dass es bis zur nächsten Bushaltestelle nur 5 Minuten sind, zum Wasserfall aber noch 30 weitere Minuten *ohje*.
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Bushaltestelle klang da für uns sehr verlockend und wir beschlossen im Gasthaus einzukehren und dann mit dem Bus wieder nach Partschins runterzufahren. Maulkörbe hatten wir für unsere Hunde dabei, brauchten sie aber nicht.
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Da wir es nicht ganz zum Wasserfall schafften, wiederholten wir eine Woche später diese Tour. Diesesmal fuhren wir aber mit dem Bus bis zum Wasserfall.
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Der Wasserfall selbst ist  wunderschön. Zwischendrin haben wir mal die Hunde getauscht, bei Andrea kann Neele auch an der Leine laufen, da muss ich mir mal Gedanken machen.
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Nach dem Wasserfall gingen wir wieder runter zu dem Gasthaus vom letzten mal. Es gab da einen Wanderweg, ziemlich schmal und recht nass (es hatte am Morgen geregnet), wir liefen dann lieber die Straße entlang.
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Von dort aus gab es noch einen breiten Weg, am Ende soll es eine schöne Jausenstation sein. Allerdings wollte ich nach ca. 15. Minuten nicht mehr weiter und wir drehten um und kehrten wieder im Gasthaus ein. Nach einem guten Essen fuhren wir bequem mit dem Bus nach unten.
Vigiljoch
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Doris hat uns 2 schöne Touren auf Hochplateaus beschrieben. Die eine Tour ging auf's Vigiljoch. Uns wurde bei der Fahrt nach Pawigl ganz schön mulmig, daher waren wir heilfroh als wir endlich am Parkplatz an den Oberhöfen ankamen. Die Fahrt hat sich aber gelohnt. Eine herrliche Landschaft. Etwas Mühe hatten wir, den richtigen Weg zu finden.
211 der Panormaweg
Wir wollten zum See "Schwarze Lacke", es gab mehrere Möglichkeiten, wir entschieden uns für den Panoramaweg. Naja, wie das Wort Panarma schon sagt, wir hatten eine tolle Aussicht, dafür war der Weg teilweise etwas schmal und auch mal etwas am Abhang. Die meisten wählen diesen Weg für den Abstieg, wie uns andere Wanderer erzählten.
212 die Aussicht vom Panoramaweg
Irgendwann trafen wir wieder auf einen Wegweiser, wir entschlossen uns den Panoramaweg zu verlassen, da der andere Weg kürzer war. Das war eine gute Entscheidung wie wir kurz darauf feststellten. Denn es kam das Highlight für unsere Hunde:
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Genau ihr habt richtig gesehen, da lag noch Schnee. Candy nutzte das kleine Schneefeld sofort für eine ausgiebige Spielrunde.
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Wir kehrten am See ein und genossen unsere Pause, danach traten wir den Rückweg an. Diesesmal auf einem superbreiten Weg, gesäumt von tollen Wiesen. Unsere Hunde haben es genossen, wir auch. Das runterfahren mit dem Auto zerrte nochmal an unseren Nerven. Daher kehrten wir gleich abschließend beim "Pfefferlechner" ein, denn uns war klar, erstmal zurück im Wiesenhof, können wir uns nicht mehr aufraffen, doch noch zum Essen zu gehen.
 Moelten - Jenesien
Das ist die 2. Tour, die uns Doris empfohlen hat.
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Es ging wieder in die Höhe. Wir fuhren nach Mölten, von dort aus auf den Parkplatz "Schermoos". Wir gingen in Richtung Jenesien.
Dabei kamen wir auf den Sagenweg und hatten viel zu lesen. Nach 2,5 Stunden auf einem tollen Wanderweg beschlossen wir uns nun Kaffee und Kuchen zu gönnen, danach begaben wir uns auf den Rückweg.
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Es war ein toller aber anstrengender Tag, nicht nur unsere 3 waren danach fertig.
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 Kalterer-See
In Kaltern gibt es einen schönen See und einen Seerundwanderweg. Irgenwie waren wir der Meinung, dass ein Seerundwanderweg nicht nur rund um den See führt, sondern die meiste Zeit auch am See entlangführt. Wir haben uns wiedermal getäuscht. Der Weg führte Anfangs durch die Obsthaine, vom See sah man nichts. Danach ging es oberhalb des Sees, zu sehen war auch nichts, da alles Privatgrundstücke sind - mit hohen blickdichten Zäunen.
Als wir auf den Waldwanderweg kamen, hatten wir endlich etwas Schatten und ab und zu einen Blick auf den See.
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Am Ende des Wanderweges ging es über Holzstege durchs Schilf. Dabei bewieß Neele, dass wir auf den Waalwegen zu Recht Angst um sie hatten. Fiel sie doch prompt vom breiten Holzsteg. Zum Glück war es da weder tief noch nass. Wobei nass hätte ihr gefallen. Denn wir hatten kein Wasser für unsere Hunde mit (wir dachten ja auch, unsere Hunde könnten in den See).
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Die Rettung kam mit der Kirche St. Peter, da gab es einen Brunnen *juhu*. Frisch beschwingt gingen wir das letzte Stück. Endlich zurück am Parkplatz fanden wir dann eine Stelle, wo unsere Hunde ins Wasser konnten.
361 endlich Abkühlung
Doris gab uns im Nachinein den Tipp, dass wir besser zu den Montiggler Seen gefahren wären. Die sind zwar kleiner, dafür aber nicht zugebaut und die Hunde können dort auch schwimmen gehen. Hätten wir wohl besser vorher gefragt.

Gern wären wir noch hingefahren, ging leider zeitlich nicht mehr, okay dann heben wir uns das für den nächsten Tirol-Urlaub auf (der kommt bestimmt - nur wann, wissen wir noch nicht).
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Die 2 Wochen vergingen wie im Flug, gern wären wir länger geblieben. An dieser Stelle ein herzliches Danke an Doris und besonders an die Mama von Doris. Es war wunderschön bei euch, es passte einfach alles. Noch extra zu erwähnen ist der leckere Kuchen, besonders der Apfelstrudel (wir haben ja schon einige gegessen, aber der in der Pension Wiesenhof ist einfach sagenhaft). Wir durften auch hinterm Haus für's Dogdance trainieren. Kurz und gut: Es passte einfach alles.
Wir haben natürlich wieder viele Bilder gemacht, die findet ihr im Fotoalbum:
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Silvia
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