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Military beim swhv in Konstanz 2009
Am 1. Posten sollten wir (aus ca. 5 m Entfernung) ein Spielzeug in einen Reifen werfen. Unsere Hunde durften dann ihr Spielzeug aus dem Reifen holen und es uns zurück bringen.

Das schwierigste daran war, das Spielzeug in den Ring zu werfen.
Auch dieses Jahr traten wir wieder in großer Besetzung zum Military an.

Unsere Truppe bestand aus 4 Border Collies und 3 Aussies, also ein Border-Aussie-Power-Team: 
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
* Flame + Andrea

*
Candy + Hildegard

* Neele + Silvia
* Yuna + Patricia

*
Amy + Ute

* Renate + Hazel
unsere Quotenmänner: * Mojo + Urs
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Die nächste Station hieß "Boxenstop".

Die Vierbeiner mussten an einer Linie  warten, bis wir am anderen Ende angekommen waren.

Danach die Hunde abrufen und irgendwo auf der Strecke ins Platz schicken.

Die Punkteverteilung fand ich dabei etwas unlogisch.
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Als 3. Aufgabe mussten wir Leckerle unter den Blumentöpchen verstecken. Die Hunde sollten diese innerhalb von 30 Sekunden finden. Unsere Vierbeiner hatten da alle unterschiedliche Techniken, aber als sie raus hatten, um was es geht, wollten sie nicht mehr aufhören.
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Am Posten 4 bestand die Aufgabe darin, dass wir mit unseren Hunden um einen Flaschenslalom durften. Auf den Flaschen waren Tennisbälle, diese sollten da auch bleiben.

Anschließend mussten wir noch beantworten welche Hunderassen auf den Flaschen abgebildet waren, nur hatte man uns das vorher nicht verraten.
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An der 5. Station gabs Kaffee und Kuchen. Damit unsere Gehirne aber nicht einrosteten, sollten wir noch ein paar Fragen nach dem Motto "Stimmt - Stimmt nicht" beantworten.
Die 6. Aufgabe trug den schönen Namen "Würstchenschnappen". Eigentlich eine sehr leichte Aufgabe für unsere Hunde, aber sie mussten auf einem Heuballen sitzen bleiben. Na ja, wenn das Würstchen auch noch daneben fliegt, da muss Hund es einfach vom Boden einsammeln.
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Danach ging es an die Cocktailbar. Wir sollten raten, was unsere Hunde am liebsten trinken: Wasser, Wasser mit Milch oder Wasser mit alkholfreiem Bier.
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Jetzt wissen wir, dass all unsere Hunde auf Wasser mit Milch voll abfahren.


Die 8. Aufgabe bestand daraus, dass der Mensch über 4 Hürden springen sollte. Dabei musste der Hund nebenher laufen. Die 4. Hürde war allerdings sehr hoch, da wurde weder an kleine noch an ältere Zweibeiner gedacht.
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Am 9. Posten traten wir zum  Hexentanz an. Dieser bestand aus 2 Phasen. Zuerst mussten die Hunde in einem gekennzeichneten Bereich bleiben, während der Zweibeiner sich einen Hexenhut aufsetzte und sich auf den Besen schwang.
Der 2. Teil bestand daraus, dass der Zweibeiner mit lauten Hexengeschrei im Slalom um die Pylonen rannte und dabei einen angeleinten Vierbeiner mit sich führte. Die Pylonen sollten dabei Pylonen stehen bleiben. Candy und Neele halfen unterstützend beim Hexengeschrei.
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Und wie es so bei den Hexen ist, haben wir Renate und Hazel an diesem Posten verloren (Renate hat ihre Tochter als Postenhelfer abgelöst).
Den letzten Posten fanden wir auf dem Gelände vom swhv. Dort mussten die Hunde unter einer Hürde durch, dann über die 2. springen, um dann wieder unter der 3. Hürde unten durchzugehen.
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Na ja einfach so durchgehen, konnten nur kleine Hunde. Unsere mussten da schon kriechen.
Nach und nach trudelten die Teams ein.
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Als die letzten Starter eintraffen, wussten wir, dass wir uns langsam für den 2. Teil des Tages vorbereiten mussten.

Margot hatte die Idee, dass unsere kleine Dogdance-Truppe die Wartezeit bis zur Siegerehrung verkürzen könnte. Dafür das das Ganze etwas improvisiert war, ist es (denke ich) gut gelungen.
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Bilder von unseren Tänzen habe ich leider keine.
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Danke Biggy, für die Bilder von Margot und ihren Hunden.
Es war wieder mal ein gelungenes Military, wenn auch mir persönlich die Aufgaben dieses Jahr zu Unterordnungslastig waren
Silvia
es gibt auch wieder ein Fotoalbum:
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