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Behördenwillkür

Der Kampf gegen Windmühlen oder einfach nur Behördenwillkür

Bin gerade am Boden zerstört, mir ist schlecht, schon wieder am heulen und das nur weil andere einen Kampf gegen uns führen und diese Personen kennt man noch nicht einmal. Und alles nur, weil ich einen Hund habe, MEINEN Hund.Mit der Anmeldung zur Hundesteuer gibt der Mensch glaub automatisch seine Rechte und sein Ansehen ab. Ab dem Moment darf man keine Widerrede mehr leisten und ist automatisch asozial, denn man hat ja einen Hund.Und mein Hund, genaugenommen meine Hündin, die Neele, sie hat einen ganz großen Fehler:Sie bellt!Ach ja sie bellt manchmal, nicht immer, aber eben immer mal wieder. Sie ist ein Hund mit niedriger Reizschwelle, lebt nach dem Motto erst bellen, dann denken.Also bin ich nicht nur rechtlos und asozial, nein ich habe auch noch einen gefährlichen Hund, den ich nicht sichere, denn Neele darf dort wo es erlaubt ist (bzw. nicht gezielt verboten) ohne Leine durchs Leben gehen.Neele wird bald 10 und wir haben schon viel erlebt.Viele Beschimpfungen. Rumgebrülle, wie ich soll den Hund an die Leine nehmen, Menschen die ihre Hunde und Kinder panikartig wegreisen, weil da ein Wuff kam.Auch Prügel haben wir schon bezogen. Zuerst Neele, weil der Herr an ihr erschrocken ist. Er schlug dann mit seinem Schirm auf sie ein. Als ich sie beschütze war ich dran – mein böser aggressiver Hund machte sich panikartig auf den Heimweg, ich fand sie später zittern im Busch neben unserer Haustür.Klasse fand ich auch mal die Aussage, dass Hund die bellen an die Leine müssten. Ich frage mich immer noch, was die Leine am Bellen ändern soll?Aber wir haben auch ganz viele schöne Momente erlebt, wie z.B. Neele inmitten einer ganzen Kindergartengruppe, die gerade zum Spazieren vorbeikam und alle den Hund streicheln wollten und auch durften.Die vielen Kinder aus der Nachbarschaft, die beim ersten Wuff erfreut Neele riefen, damit sie mit ihr schmusen konnten, oder einfach nur das ältere Ehepaar das lächelte, wenn sie uns sahen…Es gibt so viele kleine Momente, die eigentlich alles andere aufwiegen.Besonders die tollen Urlaube in Italien und Frankreich, wie locker dort die Menschen mit Tieren umgehen. Ach der Hund bellt, ja eben, ein Hund bellt.Aber das was jetzt wieder geschehen ist, lässt mich an der Menschheit zweifeln.Denn in den Augen mancher Mitbürger habe auch ich einen großen Fehler, ich akzeptiere diese Rechtlosigkeit nicht und sage brav „ja sie haben ja so Recht“, sondern ich wage es zu widersprechen und ich diskutiere da nicht rum. Tja, nach meinem Äußeren halten sie mich glaub für ein kleines verhuschtes Mäuschen, aber wer mich doof anmacht, lernt eine Löwin kennen.Vor einigen Tagen (genaugenommen sind es jetzt schon 2 Monate) kam ich mit meiner Schwester und ihren beiden Hunden vom Gassi zurück. Auf der anderen Straßenseite kam gerade ein grauhaariger Herr mit Mops über die Straße, Mops an der Leine.Ich schaute kurz rüber, unsere 3 liefen ihres Weges, okay solange bis Neele, das Fahrrad mit Hund sah und durchstartete. Keine Ahnung was sie da gerade dachte, ob sie den Hund für eine Katze hielt oder es einfach nur war, weil da was vorbeihuschte. Sie rannte über die (leere) Straße. Andrea rief sie und rannte ihr hinterher (das waren ein paar Meter). Flame kam mit. Candy, inzwischen ja recht betagt, kam mit mir im normalem Tempo nach.Neele bellte den Hund auf der anderen Straßenseite kurz an. Die Fahrradfahrerin war stehen geblieben. Ihr Labbi, gab Neele kurz Contra (sein gutes Recht), Andrea nahm Neele zur Seite, Flame schaute nach dem Rechten. Ich war inzwischen auch da. Das ganze spielte sich innerhalb einer Minute ab. Da kommt plötzlich dieses Mopsherrchen zurück - ohne Mops, aber nicht zu uns, er blieb über der Kreuzung stehen und rief rüber, er hätte einen Tipp, wir sollten die Hunde an die Leine nehmen. Tja, er mochte die Antwort von Andrea nicht. Sie meinte nämlich nur, was er sich denn einmischt, wir klären die Sache schon selbst. Damit war er aber nicht einverstanden und töberte weiter von der anderen Straßenseite aus. Bla, bla, bla, ich zeige sie an, bla, bla, bla, bla, ich werde sie anzeigen. Als er merkte, dass wir uns, also auch die Besitzerin des Labbis nicht um ihn kümmerten, zog er von dannen.Ich unterhielt mich noch mit der Besitzerin vom Labbi, schmuste mit ihm, Chili heißt er. Ob irgendwas passiert ist, war da meine erste Frage und natürlich auch, wenn was wäre sollte sie sich melden. Sie war stolz auf ihren, dass er so gelassen geblieben war. Wir trennten uns, mit der Gewissheit, dass alles okay war. Hunde eben.Wir hatten das Ganze inzwischen schon vergessen.Da bekommt Andrea von der Stadt Konstanz einen Anhörungsbogen, wieder einmal und wieder einmal wegen meinem Hund!Sie wäre allein mit 3 Hunden unterwegs gewesen, die Hunde wären alle 3 auf den anderen losgegangen, sie hätte sie nicht im Griff und deswegen muss jetzt eine Leinenpflicht für ihre Hunde geprüft werden, da es ja der 2. Vorfall wäre.Das die Schilderung nicht stimmt, muss ich da nicht näher erwähnen, denn Andrea war ja nicht allein, ich war dabei und die Situation unter Kontrolle. Das geht sogar so weit, dass das angegebene Datum nicht stimmt.Die Anzeige kam auch nicht von der Besitzerin des Labbis, sondern von dem Mopsbesitzer. Tja, unsere Stadt nimmt sowas an. Man merke sich, jeder kann jeden anzeigen, ob das wahr ist oder nicht, das ist egal, wenn dir also dein Nachbar nicht gefällt ….Warum der 2. Vorfall?Der 1. Vorfall, ja das war auch wieder ich. Ich ging mit allen dreien aus dem Haus. Candy machte ihr großes Geschäft, ich hob es auf, derweil bellte mein Hund kurz, an der Bushaltestelle, standen 2 Frauen mit 3 Kindern. Flame ging gleich zur Neele, um zu schauen ob da was gefährliches ist. War nichts. Aber die Mutter des Jungen, betrachtete die Situation wohl als Lebensbedrohend für die Kinder. Sie brüllte mich an, wegen Leinenpflicht usw.Ich sagte ihr ruhig, dass wir hier keine Leinenpflicht haben und sie steigerte sich immer mehr rein. Typisch Helikoptermutter. Sie wolle mich anzeigen, okay, ich habe ihr Vor- und Nachnamen genannt, sogar die Straße. Gemerkt hat sie sich offenbar nur den Nachnamen.Es sei bemerkt, dass nichts weiter war, als ein Streitgespräch zwischen 2 Menschen, von der eine brüllte und das war nicht ich.Was geschah danach? Die Polizei (klärte sie darüber aber auf, dass wir keine generelle Leinenpflicht in Konstanz haben) nahm ihre Anzeige nicht entgegen, aber bei der Stadt Konstanz fand sie offene Ohren. Und die gingen mit kriminalistischem Instinkt an die Sache.Andrea hat 2 Hunde, ich einen. Haben sie über die Hundesteuer geprüft. Bei dem Vorfall waren es 3 – okay das kann nur Andrea sein und der 3. Hund ist bestimmt nur pro forma bei mir angemeldet (Steuersparmodel).Kurz gefasst, in dem Anhörungsbogen stand, dass die Hunde frei waren und es auch sein dürfen, aber sie wären nicht unter Kontrolle gewesen, eines der Kinder wäre jetzt traumatisiert und Andrea (eigentlich ja ich) hätte sich uneinsichtig benommen. Es ist mir nach wie vor unbegreiflich, dass ich verspflichtet sein soll, mich einsichtig zu zeigen, wenn mich eine hysterische Dame anbrüllt, wir hätten Leinenpflicht und ich ihr ruhig antwortete, dass wir diese nicht haben.Andreas Chef (Rechtsanwalt) forderte Akteneinsicht, aus dieser ließ sich erkennen wieviel Dedektivarbeit die Damen und Herren der Stadt geleistet haben, für so was geht unser Steuergeld drauf. Er schrieb ihnen dann, dass es Andrea nicht war.Ansicht der Stadt, wer Akteneinsicht will, der war es, sie waren sich ja so sicher, dass sie richtig ermittelt haben und schickten einen Bußgeldbescheid von 60 €.Da Andrea nicht brav bezahlte und Widerspruch einlegte, gaben sie das an die Staatsanwaltschaft ab! Jawohl, damit werden unsere Gerichte beschäftigt. Inzwischen hatten sie die 2. Mutter ausfindig gemacht, sie haben rumgeforscht, weil die brüllende Dame sich an den ungewöhnlichen Namen des Mädchens erinnern konnte, haben sie solange nachgeforscht, bis sie sie hatten.Die Beschreibung wie ich ausgesehen haben soll, entsprach weder mir noch Andrea. Aber sie entsprach einer Dame aus dem Internet, die heißt wie Andrea, hat 3 Hunde, die Farben würden sogar zu unseren dreien passen, hat eine Hundeschule, aber mit Konstanz hat sie nichts zu tun.Der Chef meiner Schwester wies alle noch mal darauf hin, dass nie eine Gegenüberstellung gemacht wurde. Sie könnten ja der Dame und der Zeugin mal das Passbild von Andrea vorlegen. Nein, sie waren sich so sicher. Die Richterin meinte, die Sache wäre jetzt schon so weit, sie würde es durchziehen.Der Gerichtstermin kam und die Verhandlung endete sehr schnell. Die Zeugin sagte Andrea war es nicht und die andere Dame überlegte mehrmals und kam dann auch zu Ansicht, dass es Andrea eher nicht war. Freispruch!Ich durfte mich nicht zu Wort melden, da mich Andreas Chef raushalten wollte, denn zum Zeitpunkt der Verhandlungssache war die Sache schon verjährt, somit konnte die Stadt keinen neue Anhörung raussicken.Das Ganze war 2013/14.Und jetzt, meint die Dame von der Stadt, sie könne Andrea eins reinwürgen. 3 Hunde, dass muss Andrea gewesen sein, dass der Herr mit dem Mops an der Sache gar nicht beteiligt war – interessiert nicht, denn es sind angeblich 3 Hunde über die Straße gerannt und haben den Labbi angefallen und Andrea wäre schreiend hinterher.Wie für den 1. Fall gibt es einen Freispruch? Weil Andrea es gar nicht gewesen ist? Nicht in den Augen der Stadt Konstanz. Der neue Fall würde ja beweisen, dass dies ein Fehlurteil wäre und Andrea wäre ja nur freigesprochen worden, weil sich die Zeugin zu spät gemeldet hätte – Wie bitte?Ach ja, dieses Schreiben wegen dem „2. Vorfall“ brauchte Wochen.Keine Ahnung was die Stadt damit bezwecken will, denn das 1. verlorene Verfahren hat sie bereits 800 € gekostet (und das waren nur die Anwaltskosten), das dürfen natürlich wir alle bezahlen - klar, das wir mit Steuergeld bezahlt.Seither bekomen wir wöchentlich Post von der Stadt, die Kämmerei fragt an, ob der 3. Hund denn angemeldet sei (klar ist Neele das, von mir, ist ja auch mein Hund), die Anhörung zum Bußgeldverfahren.Da sie ja inzwischen wissen, dass Neele mein Hund ist, habe ich den ganzen Senf auch bekommen. Jetzt heißt es da: Sie oder ihre Schwester. Die Dame hat auch inzwischen kapiert, dass Andrea ein Urteil bekommen hat - den Freispruch (hat ja ihr Rechtsanwalt geschrieben), aber was der Freispruch bedeutet, hat sie nicht verstanden.Dass sie wegen dem 1. Vorfall kein Bußgeldverfahren gegen mich einleiten kann, weiß sie, weil ja verjährt. Aber sie vergisst, dass sie verjährte Dinge gar nicht mehr anbringen darf. Um was es ihr geht, ist aus den Schreiben eindeutig zu erkennen. Der "2. Vorfall" wird mit ein paar Sätzen erwähnt, der 1. braucht eine ganze Seite.Die Dame will wohl ihre persönliche Genugtuung, und das auf unsere Kosten. Und was können die Hunde dafür? Vor allem die Hunde von Andrea?Andrea ist mit den Nerven total am Boden, weil ihre beiden braven, gut erzogenen Hunde eine Leinenpflicht bekommen sollen. 2 Hunde wo die Polizei grinsend vorbeifährt, weil die so toll an der Straßenkreuzung (ohne Leine wohlbemerkt) sitzen und warten, bis sie rüber dürfen. 2 Hunde die von den „Knöllchenschreiberin“ gelobt werden, wie brav sie sind.Sie fragt sich, zu was hat sie so viel Geld für die Hundeschule ausgegeben hat, Candy hat sogar die Begleithundeprüfung abgelegt. Es reicht doch, wenn man seinen Hund ein Leben lang an der Leine führt, wie der sich dann benimmt, das ist offenbar egal. Hauptsache Leine.Auch mit meinem Hund war ich in der Hundeschule, aber das spielt ja keine Rolle.Dank Margot, Candys Physio, haben wir Kontakt zu Chilis Frauchen und warten sehnsüchtig auf ihre Aussage. Sie versteht die ganze Sache auch nicht.Die Dame von der Stadt kam inzwischen auf die Idee, dass wir auf jeden Fall bei ihr vorbeikommen sollten, denn wir könnten uns ja quasi gütlich einigen, z.B. durch eine Selbstverpflichtung, dass immer ein Hund an der Leine ist, wenn wir zusammen unterwegs wären...Sorry, nach all den Schreiben (besonders da Freispruch und Verjährung bewusst ignoriert werden), hallte ich das für einen Finte. Und es geht ja auch nicht darum, dass was passiert ist, sondern darum, dass was hätte passieren können.Achja, heute nach den vielen Schreiben, sind endlich die Akten bei Andreas Anwalt eingetroffen. Die Schreiben an mich hat er auch vorliegen und ich haben ihn mit der Klärung dieser Sache beauftragt.Inzwischen ist auch meine Psyche ganz unten, aber es hat gut getan, dass Ganze niederzuschreiben.Hoffentlich kommt bald die Zeugenaussage von Chilis Frauchen, ich verstehe bis heute nicht, warum uns ein Unbeteiligter anzeigen durfte und was es dem Herrn gebracht hat. Ach, wusstet ihr schon, dass einem bei der Anhörung zum Bußgeldverfahren, nicht nur der Name des Anzeigenden mitgeteilt wird, sondern auch die Anschrift und die Kontaktdaten?Jetzt heißt es wieder abwarten.Ich frage mich immer noch, wo steht, dass ein Hund nicht bellen darf? Ebenso, wo steht, dass man Gerichtsurteile einfach ignorieren kann, wenn sie einem nicht in den Kram passen? Auch interessant ist, dass Verjährungsfristen nur beim Bußgeldverfahren gelten sollen und man die Sache trotzdem noch weiterverwenden kann (nur weil man selbst von der Richtigkeit überzeugt ist)Und vor allem wo ist das menschliche Miteinander geblieben? Geht es nur noch darum, dass die eigene Überzeugung vom anderen bedingungslos hingenommen werden muss und wenn der nicht will, dann zeige ich ihn an, dann wir der schon davon überzeugt.

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*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***

Silvia

Lange habe ich überlegt, ob ich darüber schreiben soll bzw. jetzt schon darüber schreiben soll. Jetzt reicht es, ich muss es niederschreiben, sonst dreh ich noch durch.

Update (17.02.17):Lang hat es gedauert, es kamen da inzwischen auch einige Dinge an den Tag.Derjenige der uns angezeigt hat, ist der Bruder von demjenigen, den ich vor 6 Jahren angezeigt habe. Jawohl vor sechs Jahren!Damals wurde Neele von einem Schäferhund gebissen, Neele war nicht der erste Hund, auch Flame hatte es schon erwischt (was Andrea aber nicht angezeigt hat). 2 kleine Hunde kämpften nach den Bissen um ihr Leben. Diese Schäferhündin hatte gelernt, dass warnen nichts bringt und biss sofort zu.Da die Stadt Konstanz 3 Anzeigen brauchte um was zu unternehmen, habe ich auf Bitten der Kleinhundehalter, die Anzeige erstattet. Ich habe aber angegeben, dass Neele nicht unschuldig daran war, da sie gegen meinen Willen zu der Hündin hin ist, Arztkosten wurden auch nicht in Rechnung gestellt. Es ging darum die Hündin überpüfen zu lassen (oder vielmehr deren Haltung).In dieser Familie scheint sich über die Jahre soviel Wut aufgestaut zu haben, dass man jetzt Alternative Fakten erfand um es uns heimzuzahlen.So und jetzt zu dem Grund des Updates: Die Sache wurde eingestellt, kein Leinenzwang für unsere Drei.Hoffe die Dame von der Stadt und die Betreffenden Herren überlegen sich das nächste Mal genau was sie machen.Unser Dank geht an Alle die uns geholfen haben, die Kontakte hergestellt haben oder uns die Bescheinigungen für unsere Kurse nachreichten (in Zukunft lassen wir uns Bescheinigungen gleich ausstellen). Ebenso danken wir dem swhv, wo wir am BH-Training teilnehmen dürfen. Unser ganz besonderer Dank gilt Chilis Frauchen für ihre Zeugenaussage.



Willkommen bei den Seehasen