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Agility-Seminar bei Max Heiniger in Oberammergau 2004
Für Andrea gab’s noch mehr Umstellungen als für mich: Keine Arme mehr benützen und nichts mehr sagen (Hab sowieso schon vorher nie zugehört, also war das für uns beide keine große Umgewöhnung mehr). Nach unserem ersten Lauf wurden wir mit unseren  Zweibeiner in zwei Gruppen eingeteilt und durften erstmal Pause machen (was ich wiederum gar nicht für nötig hielt). Nach der Pause gings dann in der Halle weiter (da es inzwischen regnete). Dabei zeigte ich meinem Frauchen, ich kanns, du nicht (ätsch).
Am Sonntag, den 27.06.2004 ging die große Fahrt nach Oberammergau los. Ich war ganz gespannt, wohin mein Frauchen mit dem vielen Gepäck und mir hinfährt. Agility, das habe ich ja verstanden, aber warum soweit fahren, haben wir doch auch bei uns. Na ja, um 15.00 Uhr sollten wir da sein und das hat Andrea auch gut geschafft. Aber warum durfte ich nicht gleich loslegen? So ein Mist. Andrea ist erst einmal zum Theorieteil gegangen und ich untersuchte solange das Hotelzimmer (unterm Bett ist es einfach am schönsten *grins*).  

Dann aber, am nächsten Tag, ging’s endlich los. Man war ich aufgeregt. AberMax hat da eine ganz tolle Sache für uns Vierbeiner, damit wir unsberuhigen konnten: Wir durften einfach auf dem Platz herumlaufen unduns alles anschauen. Nur war ich der Meinung, dass Frauchen mir endlichsagen sollte, dass ich loslegen darf.     

Das Wichtigste, das wir dort gelernt haben ist RUHIG BLEIBEN!
*** Copyright: Andrea und Silvia Stadler ***
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Der 3. Tag begann für mich ganz toll, da ich zuerst nach jeder Hürde eine Belohnung bekommen habe, allerdings wurden sie später seltener (aber das macht mir nichts – für mich ist schon das nächste Geräte eine Belohnung). Abends haben sich unsere Zweibeiner immer unsere gemeinsamen Aktionen auf Video angeschaut. Mir wurde gesagt, dass es viel zu lachen gab.
Am Mittwoch hatten wir mittags frei und ich durfte schwimmen gehen (bin ja schließlich ein Seehase).
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Am 5. Tag ging es weiter. Und wir machten immer mehr Fortschritte, auch Frauchen     . Was soll ich sagen, ich bin halt ein SUPER-HUND (Kein Eigenlob, hat Max gesagt).      

Und schon war der  letzte Tag gekommen, morgens durften wir gemeinsam trainieren und mittags mussten unsere Zweibeiner ran, da Max meinte, wir Vierbeiner  hätten eine Pause verdient (was ich wiederum gar nicht verstand, ich und Pause?). Zum Abschluss durften wir nochmals einen kompletten Parcour laufen.
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Fazit: Max gab uns mit auf den Weg, weiter auf diese Art und Weise zu trainieren, dann werden wir ein tolles Team.
Uns hat es super gut gefallen, wir haben viel gelernt und großen Spaß gehabt. Wir werden wiederkommen, ganz bestimmt. 
Candy
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